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Herbstfest 2008

Offenbach Post

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Kommentieren 20 September 2008

Trinkbornfest 2008

Unser Stand beim diesjährigen Trinkbornfest war in der Brunnengasse.
Mit einem Bastelangebot für Kinder  waren wir vertreten.
Bei uns konnten auf Baumscheiben tolle Gewürzbilder gelegt werden, aus Rinde die unterschiedlichsten Muster und Fantasiegebilde geraspelt. An der Riechbar konnte jeder auf seine „gute Nase“ vertrauen und kontrollieren, ob ihn die Nase auch nicht im Stich lässt !!!

Die Stadt Dietzenbach hatte an alle Stände Birkenbäumchen verteilt, diese passten wunderbar zu unserem Stand, denn an die Bäumchen konnten wir Fotos unserer Waldkinder im Kindergartenalltag befestigen. Die Baumscheiben wurden mit Nelken, Pfefferkörner, Sonnenblumenkernen, Curry, Paprika und vielen anderen Gewürzen beklebt. Das absolute Lieblingsgewürz der Kinder war Curry, jeder wollte das wohlriechende Gewürz mit der schönen Farbe auf seiner Baumscheibe haben. Nicht selten wurden damit auch die gekauften Pommes vom Verpflegungsstand nebenan gewürzt.

Die “Riechbar“  zog zunächst die Väter besonders an, denn die Düfte waren in Bierflaschen mit Bügelverschluss aufbewahrt. Erst als sich herausstellte, dass wirklich kein Bier zu finden war, hatten auch die Kinder ihren Spaß damit herauszufinden, wo es nach Zitronen, Zimt, Knoblauch, Vanille oder Erdbeere roch.

Mit den Raspeln konnte Rinde bearbeitet werden, ob ein Drache, ein Schiff oder gar ein Raumschiff daraus entstand, dass war den kleinen Künstlern selbst überlassen.

Auch wenn das Wetter durchwachsen war, es hat jedem viel Spaß gemacht und wir hatten viele nette Besucher und auch am Ende des Wochenendes noch zwei Neuanmeldungen für 2010. Auf weitere erfolgreiche Jahre im Waldkindergarten Hoppetosse.

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Kommentieren 7 September 2008

Vorschulkinderübernachtung am 20./21. Juni 2008

Wir treffen uns um 15.00 Uhr am Campingplatz an der Nidda in Frankfurt. Wir, das sind Cora, Valentino, Noah Leander, Anja und Steffi.
Nach der Verabschiedung von den Eltern fahren wir mit der U-Bahn 5 Stationen zum Niddapark, wo wir uns im Open-Air-Kindertheater “Neues vom Räuber Hotzenplotz” anschauen. Anja und Steffi versorgen uns mit Getränken und Knabbersachen. Das Theater hat ziemlich lange gedauert, aber trotzdem war es die ganze Zeit spannend, ob Kaspar und Seppl es doch noch schaffen, den Räuber Hotzenplotz zu fangen. Denn zuerst fesselte er den Oberwachtmeister Dimpfelmoser im Spritzenhaus, entführte die Großmutter auf dem Dienstfahrrad von Dimpfelmoser, sperrte Kaspar, Seppl und Dimpfelmoser erneut im Spritzenhaus ein und nahm am Ende noch Kaspar und Seppl im Wald zusammen mit der Großmutter gefangen. Aber damit es Hotzenplotz nicht zerreißen würde, nachdem er womöglich einen Knallpilz gegessen hatte, ließ er sich von den Burschen und der Großmutter die Arme fest um den Bauch fesseln, aber das war wohl ein Fehler gewesen…
Nachdem das Theater zu Ende war, spielen wir noch ein wenig auf dem Spielplatz im Niddapark und fahren dann wieder zum Zeltplatz zurück.
Dort kämpfen Anja und Steffi mit dem Zelt. Weil es etwas windig ist und das Zelt so groß, möchte es sich nicht so leicht aufbauen lassen. Valentino hilft den beiden mit, wenn er nicht mit Noah Leander und Cora um den Platz herum tobt. Nebenbei zünden wir unsere Einweggrille an.
Die Eltern haben uns viele Köstlichkeiten für das Abendessen mitgebracht, es wird ein richtiges Festessen.
Irgendwann ist auch unser “Problemzelt” aufgebaut und wir richten es uns gemütlich ein. Die drei Kinder ziehen in ein eigenes Zimmer ein, Steffi in ein anderes, und Anja belegt den Raum in der Mitte.
Dann ist es schon Zeit, zum Zähne putzen zu gehen. Im Waschraum hat jeder eine eigene Kabine mit einem Waschbecken.
Zurück am Zelt, spielen wir darin das Spiel “Das verrückte Labyrinth”. Als es dunkel geworden ist, begeben wir uns auf eine Nachtwanderung über den Zeltplatz. Gleich neben Anjas Auto entdecken wir einen Igel. Er rennt unter das Auto und versteckt sich dort. Wir beschließen, auf dem Rückweg noch mal nach ihm zu schauen. Unterwegs sehen wir Glühwürmchen und hören unheimliche Geräusche. Aber zum Glück haben wir viele Taschenlampen dabei.
Tatsächlich treffen wir den Igel noch mal mitten auf der Wiese vor unserem Zelt. Wir schauen ihn uns aus der Nähe an und schleichen ihm nach.
Zurück im Zelt erzählt Anja uns beim Schein einiger “Stern-Kerzen” eine Geschichte von Räubern, der Sonne und Sternen. Als wir im Bett liegen, liest uns Steffi eine Räuber Hotzenplotz Geschichte vor. Um ca. 24.00 Uhr schlafen alle.
Morgens um 6.00 Uhr ist Coras Stimme zu hören. Kurze Zeit später hat sie Valentino wach bekommen und die zwei unterhalten sich noch bis 6.30 Uhr, bis es mit der Nachtruhe endgültig vorbei ist. Ca. eine Stunde später frühstücken alle, und auch Noah Leander ist noch rechtzeitig zum Frühstück aufgewacht. Das Frühstück ist sehr reichhaltig mit Müsli, Milch, Joghurt, verschiedenen Brötchen, Eiern, Waffeln, Saft, Gemüse…
Danach bauen Anja und Steffi das Zelt wieder ab, und dann gibt’s für jeden ein Abschiedseis.
Wir beschließen, zur Nidda zu gehen, aber finden keinen Zugang. Deshalb warten wir bei dem Bach am Eingang zum Zeltplatz auf unsere Eltern.

Übernachtung 1

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Übernachtung 4 Übernachtung 5

Übernachtung 6

Kommentieren 22 Juni 2008

Unser Besuch im Stadtwaldhaus am 21.05.08

- Wir hatten schönes Wetter und es war für alle ein sehr schöner Tag
- Gemeinsames Frühstück an einem der Picknicktische
- Führung von 10.00 bis 10.30 Uhr (nette Frau):
Durch das Museum: Wir haben eine Gespensterschrecke und eine riesige Stabschrecke auf die Hand nehmen dürfen, das war spannend (Highlight1). Wir haben Fauchschaben angeschaut. Wenn man sie berührt hat, haben sie ein Geräusch gemacht. Wir sind in das Innere eines Baumes gegangen und haben dort Tierspuren gefunden (Löcher von Würmern…)
Draußen: Wir haben verschiedene Greifvögel gesehen und haben einen Fuß von einem Uhu und einem Turmfalken gezeigt bekommen, die wir auch anfassen durften. Wir haben Damwild gesehen. Danach sind wir zu den Wildschweinen gegangen (Highlight2). Die hatten auch Frischlinge. Wir konnten zuschauen, wie sie gefüttert wurden. Es war interessant zu sehen, wie sie im Schlamm gewühlt haben und sich an den Bäumen gescheuert haben.
Die Führung hat uns verschiedene Geweihe gezeigt. Die durften wir auch anfassen. Manche waren weich und flauschig und manche hart. Am Ende der Führung sind wir zur Sprunggrube gegangen. Dort konnte man springen und dann am Rand der Grube nach dem Tier schauen, wie weit man gesprungen ist (Highlight3). Das hat so viel Spaß gemacht, dass wir kaum noch wieder weg wollten.
Nach der Führung haben wir uns noch im Museum umgesehen. Dort gab es einen dunklen Raum, in den man nur zu viert (incl. Erwachsenen) reingehen durfte. Dort konnte man Nachttiere sehen. Es war gruselig und unheimlich, weshalb der Raum schnell den Namen „Geisterbahn“ erhielt (Highlight4). Im Museum konnte man verschiedene Sachen ausprobieren, um die Natur besser kennen zu lernen, z.B. in ein „Fernglas“ schauen und dreidimensionale Naturbilder sehen, Filme anschauen, verschiedene Gegenstände aus dem Werkstoff Holz betrachten (Spielsachen, Zeitung, Stuhl, Musikinstrumente…), einen Baum im Telefon über sein Leben erzählen hören, an einem Wasserrad drehen und dabei etwas über den Wasserkreislauf erfahren…
Danach haben wir den Anfang von dem Erlebnispfad erkundet und sind dort auf den Wurzeln herumgeklettert. Dann war es aber schon Zeit zum Mittagessen. Es gab ein gemeinsam organisiertes Buffet, bei dem für jeden etwas leckeres dabei war. (Spitzenmäßig!!!)
Danach war die Zeit leider um. Es gab noch viele Wünsche von den Kindern, was sie nochmal sehen und ausprobieren wollten („Geisterbahn“, Wildschweine, Weitsprung)

Fazit: Toller Ausflug, den wir gerne wiederholen werden!

Ausflug Stadtwaldhaus 1 Ausflug Stadtwaldhaus 2

Ausflug Stadtwaldhaus 3

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Ausflug Stadtwaldhaus 6 Ausflug Stadtwaldhaus 7

Kommentieren 21 Mai 2008

Faschingsumzug in Dietzenbach

Eine feste Größe ist unser Waldkindergarten beim Dietzenbacher Faschingsumzug. Auch in diesem Jahr folgten nahezu alle Kinder und Eltern dem Aufruf zur Teilnahme und so bildeten wir eine gelungene Zugnummer mit unserem Trupp von kleinen und großen Piraten. Rund um unser von einem stattlichen Mönch gezogenen Segelschiff “Hoppetosse” herrschte ein buntes Treiben und unser Bekanntheitsgrad in der Dietzenbacher Bevölkerung ist sicher weiter gestiegen.
Eltern und Kinder hatten einen Riesenspaß, auch wenn letztere nicht immer da waren wo man sie gerade vermutete…


Fasching_03 

Kommentieren 28 Februar 2008

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Mark Twain (*1835 †1910)

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